Von Ganzkörperzittern und anderen Schicksalen

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Was in unserem Rennbericht so schön als Heldenwetter postuliert wird, war in Wirklichkeit eine körperliche Grenzerfahrung. Und trotzdem möchte ich keinen Kilometer missen. Ein Wetterbericht vom SKS Bike Marathon in Sundern.

Was zieht man an, was nimmt man mit? Generell eine schwierige Frage im Feld der Hobbypiloten, noch schwieriger wenn Start- und Zielbereich 12km von einander entfernt sind und man im Ziel parkt und gut 2,5h vor dem Rennen zum Start radelt mit all den schönen und unschönen Wetteraussichten. Wir entscheiden für Regenklamotten. Immerhin gibt es in Sundern ein bewährtes System, so dass die Startbeutel vom Veranstalter zum Ziel gefahren werden. Darin ist genug Platz für – letztendlich – Regenjacke, Regenhose und Wintertrikot.

Hart, härter, Sauerland Wetter. I did it.

Hart, härter, Sauerland Wetter. I did it.

Da wir zumindest im letzten Startblock eine halbwegs gute Ausgangsposition haben wollten, hieß es Check-in um 09:45 Uhr und noch eine Stunde Zeit. Tim frühstückte wie es sich gehört Kaffee, ich chillte mit Einwegcape im Startblock. Carbodrink, Riegel, Reiskuchen – in einer Stunde kann an ziemlich gut Energie tanken.

Kurz vor dem Start bemerkte ich einen defekten Reisverschluß an meiner Craft Featherlight Weste. Der Zweite. Egal, ist ja halbwegs trocken. Und dann ging es auch schon los. Also für die ersten Startblöcke, wir warteten fast drei Minuten ehe wir langsam hinterher könnten.

Tim und ich harmonierten sehr gut und setzten die Taktik auf dem Asphaltstück Boden gut machen aber nicht mit letzter Kraft gut um. Im ersten Geländestück übernahm ich die Führungsarbeit und brachte uns weiter nach vorne. Der folgende 20km Anstieg wird immer wieder unterbrochen, ist nie selektiv (außer in der zweiten Runde) und mit viel Verkehr lässt man viel Zeit liegen.

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#coffeebooks: Neuerscheinungen

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Mittlerweile haben sich unsere Bücherregale ordentlich mit Radsport Literatur gefüllt, vor allem mit trainingswissenschfaftlichen Büchern aber der ein oder andere Roman oder die ein oder andere Biographie ist auch dabei. Zeit um mit der Reihe #coffeebooks monatlich Bücher für radsportbegeisterte Hobbyathleten zu rezensieren.

Bis unsere Autoren soweit sind, stellen wir euch unsere Neuerscheinungen kurz vor: Aus dem Covadonga Verlag haben wir zwei kostenlose Rzensionsexemplare erhalten; Das Rennen gegen die Stasi (Herbie Sykes) und Radsporttraining mit der Methode Obree (Graeme Obree), zwei vielversprechende Titel mit völlig unterschiedlichen Themengebieten.

Das Rennen gegen die Stasi ist die Geschichte des Radrennfahrers Dieter Wiedemann, von der Friedensfahrt zur Tour de France und über den Irrsinn des kalten Kriegs. Dagegen wird es bei Graeme Obree trainingswissenschaftlich, der seine eigene Trainingsmethodik und Ernährungsphilosophie in diesem Buch erklärt und dabei die gängige Trainingslehre verlässt.

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Tour de Energie 2015

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Stefan und Jens beenden beim der Tour de Energie ein erfolgreiches Wochenende für Coffee & Chainrings. Stefan verpasst als 57. auf der Kurzdistanz knapp die Top 50, Jens vollendet als 553. auf der Langdistanz das gute Ergebnis.

Stefan startete auf der Kurzdistanz mit knapp 900 Teilnehmern aus Startblock A für das Promotion Team Karstadt Sports / Protective KR. In der ersten Verfolgergruppe platzierte er sich als 57. nach 1:13:53 knapp außerhalb der Top 50.

imageFoto: Sportograf Best of Galerie, www.facebook.com/sportograf

Anders lief es für Jens und den 1500 weiteren Teilnehmern der langen Strecke, die mit Hagel und allerlei weiterem Unwetter zu kämpfen hatten. Nach 3:00h kam Jens mit dem Hauptfeld als 553. ins Ziel und verlor aus Startblock B gerade einmal 27min auf den Sieger Florian Vreko.

SKS Bike Marathon 2015

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Aufholjagd beim SKS Bike Marathon für Coffee & Chainrings. Beim stark besetzten Klassiker in Sundern mit 1.600 Teilnehmern konnten Daniel und Tim ihre Leistungen weiter verbessern.

Ein Rennen mit zwei Gesichtern, währned es in der ersten Runde recht trocken blieb entwickelte sich das Rennen nach der Halbzeit zu der angekündigten Schlammschlacht. Heldenwetter in Sundern.

Um 10:45 Uhr wurde das fast 1.000 Starter umfassende Feld der Mittel- und Langdistanz gestartet. Im Startblock 6, dem letzten Block, vergingen erst einmal mehrere Minuten ehe überhaupt an Fahren zu denken war. Auf dem 5km langen Aspahaltstück konnte zwar Boden gut gemacht werden aber die Top 100 waren außer Reichweite, 800 Fahrer waren irgendwie dazwischen.

imageFoto: Sportograf Bestof Galerie, www.facebook.com/sportograf

So taten sich die beiden Coffee & Chainrings Fahrer auf dem ersten 20km auch extrem schwer, die sich ziehende Steigung wurde immer wieder durch kleine Abfahrten unterbrochen und die Überholmöglichkeitrn waren begrenzt. Nach der ersten Streckenteilung wurde es angenehmer, zwei längere Steigungen brachten einen guten Sprung nach vorne. Leider war Tims Setup mit einem 10mm längeren Vorbau keine gute Wahl, so dass er aufgrund einsetzender Rückenschmerzen die 55km Runde wählte.

Daniel war hin und hergerissen, aufgrund des einsetzenden Regens ebenfalls das Rennen eher zu beenden. Beide Piloten erhöhten ab der Wildwiese das Tempo und fuhren im roten Bereich. Auf den letzten 12km bis zum Ziel konnten sie sich bis in die Top 200 der 55km Runde vorarbeiten.

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Preview: Tour d’Energie 2015

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Während Daniel und Tim bereits im Rennfieber sind und die Autos für morgen gepackt haben, können sich Jens und Stefan noch etwas Ruhe gönnen. Am Sonntag geht es für unsere Rennradfahrer bei der renommierten Tour d’Energie zur Sache.

Beim Auftakt des German Cycling Cups werden in Göttingen 3.600 Starter erwartet, wie schon in den vergangenen Jahren ist die Tour d’Energie ausgebucht. Der hohe Hagen ist die Herausforderung im Rennen, wer hier den Anschluss verliert muss die Spitzengruppe bis ins Ziel ziehen lassen.

Stefan startet bei diesem Rennen ganz in Blau für das Karstadts Sports / Protective KR Team auf der 40km Kurzdistanz aus dem ersten Startblock. Jens wird die lange Strecke über 100km in Angriff nehmen und hat mit Startblock 2 ebenfalls ein gute Ausgangsposition.