Das USA Swimming Team sorgte mit der eigenen Interpretation von Call me maybe bei Olmypia 2012 bereits für viel Zuspruch, bis das Video auf Youtube und Co in Deutschland leider entfernt wurde. Jetzt folgt das Garmin Greenegde Team Orcia dem USA Swimming Team und präsentiert ebenfalls ein Video zum Pop Song des Jahres. Das Video wurde im Rahmen der Vuelta gedreht und das Team performt hierfür sogar während des Rennens. Schöne Bilder, die Eurosport im Rahmen von Vuelta kurios jetzt veröffentlicht hat. Ansehen!
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Wer kennt das nicht: Nach mehreren Stunden auf dem Rennrad oder Mountainbike Sattel fängt es an zu kneifen oder zwicken. Die Hände schlafen ein, bei einigen fangen Knie oder Füße an zu schmerzen. Maddin vom Ruhrpott Express hat zu diesem Thema einen interessanten Blogbeitrag verfasst:
[link_format link=„http://ruhrpott-express.de/2012/06/sitzanalyse-auf-dem-bike/“ target=„blank“ title=„Sitzanalyse auf dem Bike“ width=„680“]Sitzanalyse auf dem Bike (Ruhrpott Express)[/link_format]
Das Thema und die Methode ist nicht neu, dennoch wird sie längst nicht so selbstverständlich genutzt wie eine Leistungsdiagnostik oder Trainingspläne. Obwohl die Sitzposition schon einen recht großen Einfluss auf die Leistung auf dem Rad hat.
Das 7. Solinger Mountainbike Rennen empfand nicht nur ich als Spektakel, sondern auch viele weitere Mitstreiter des Rennens. Besonders hervorgehoben haben sich die Berichte zweier Teamkollegen mit den gleichen Vornamen Markus. Der eine wird mit mir wieder beim Heavy24 in Chemnitz teilnehmen, der andere ist ein mittlerweile langjähriger Weggefährte.
Nicht nur sein Rad sondern auch seine Tastatur beherrscht Reverend Markus, der sich schon vier Wochen vor unserem gemeinsamen Start beim 24h Rennen „Heavy 24″ Chemnitz in Bestform präsentierte. Und nebenbei bemerkt uns allen davon gefahren ist. Markus erklärt in seinem Bericht der ahnungslose MTB-Gemeinde u.a., was es mit dem neuen „Suprise start“ der UCI auf sich hat. Weltweit erstmals erprobt und für nicht gut befunden beim Solinger Mountainbike Rennen!
Ein bisschen leid taten mir die wenigen Fahrer, die den Trend zu wendigen 26-Zoll-Laufrädern verschlafen haben und immer noch sperrige 29-Zoll-Walzen in die Kurven zwingen mussten. Reverend Markus B.
[link_format link=„http://www.lactatexpress.com/posts/respekt-alter-xco-solingen-am-13-mai-2012″ target=„blank“ title=„Laktatexpress.de“]Laktatexpress: Respekt, Alter! — XCO in Solingen am 13. Mai 2012[/link_format]
Auch Teamkollege Markus S. vom RSC Niederrhein ließ das Rennen aus seiner Sicht Revue passieren und stellt dabei u.a. fest, dass er selbst steilste Rampen trotz Renntempo im Kompensationsbereich fahren kann. Seinem Garmin sei Dank. Sein Rennen war zudem alles andere als ereignislos, wie er in seiner kleinen Rundenauswertung aufklärt.
In Runde 4 überholt mich in der Abfahrt vor dem Lehmberg ein Kollege mit beeindruckender Geschwindigkeit und ich überlege kurz ob ich bergab zu verhalten fahre,aber nur so lange bis er in der Rechtskurve einschlägt. Passiert ist aber nicht ernsthaftest. Markus S.
[link_format link=„http://rsc-niederrhein.de/entry.php?44-NRW-Cup-1″ target=„blank“ title=„RSC Niederrhein“]RSC Niederrhein: NRW Cup #1[/link_format]
Besten Dank für die kurzweilige Unterhaltung euch Zwei!
Ein Langstreckenrennen der besonderen Art gibt es im August in Berlin. In 24 Stunden geht es von Berlin nach Kopenhagen inkl. Schifffahrt und Buffetessen, natürlich ein Buffet auf die Bedürfnisse von radsportlern zugeschnitten. Dafür wünscht man sich ein Rennrad, wobei mir schon bei den Gedanken an die Qualen schlecht wird :-)
Maximal 24 Stunden haben die Teilnehmer des Langstreckenrennens Berlin-Kopenhagen am 18. August Zeit, von der deutschen Hauptstadt in die dänische Hauptstadt zu fahren. Die Schnellsten sollten aber für die 430 Kilometer lange Distanz deutlich weniger brauchen, die Siegerehrung in Kopenhagen findet nämlich bereits um 20.30 Uhr statt. Damit alle pünktlich sind, fällt der Startschuss in Berlin um 0:01 Uhr. Eine Zwangspause gibt es für die Teilnehmer am Fährhafen in Rostock. Das Radsport-Portal
Weiterlesen auf rad-net.de:
[link_format link=„http://www.rad-net.de/nachrichten/rennen-mit-faehre-berlin-kopenhagen-in-24-stunden;n_26143.html“ target=„blank“ title=„rad-net.de“]rad-net.de: Rennen mit Fähre: Berlin-Kopenhagen in 24 Stunden[/link_format]
[link_format link=„http://www.jule-radelt.de/2012/01/18/katrin-neumann-uber-die-schonsten-etappenrennen/“ target=„blank“ title=„Jule-radelt.de“]www.jule-radelt.de: Katrin Neumann plaudert über Etappenrennen[/link_format]
Jule radelt und Katrin plaudert. Das Resultat ist ein unterhaltsames Interview über Etappenrennen mit vielen kleinen Anekdoten. Von Sportjunkies für Sportjunkies. Lesen!
[link_format url=„http://velo-w.blogspot.com/2011/11/sandkastenfreunde-oder-worlds-longest“ target=_blank“]Sandkastenfreunde, oder: „Worlds longest Beachrace“ Hoek van Holland[/link_format]
Alexander Maus war so mutig und nahm am vergangenen Wochenende beim Hoek van Holland, dem längsten Strandrennen, teil. 130km am Meer auf Sand gegen Wind, Salzluft und sich selbst. In über sechs Stunden lernt man viel über die Gegend. Zum Beispiel über Sandarten.
„Aber was heißt hier der Sand? Es gibt mindestens ein Dutzend verschiedene Sandarten, die ich schnell lieben und hassen gelernt habe. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Es gibt festen Sand, losen Sand, losen Sand der feste aussieht, Muschelsand, stinkenden Sand, und und und…“ Alexander Maus
Am Ende hielt Fahrer und Material, wenn auch der Verschleiß (kompletter Antrieb und Bremsbeläge) enorm für das Rennen war. Ich frage mich nur, warum man beim geradeaus fahren überhaupt bremst? :-) Meine besten Wünsche an Alex und einen guten Start in die Saisonvorbereitung.
